»DAS BESTE IN DER MUSIK STEHT NICHT IN DEN NOTEN.«

(Gustav Mahler)



Curriculum vitae

  • Seit Nov. 2018 Lehrkraft im Vorbereitungsdienst (Referendariat, Musik und Mathe, Hessische Lehrkräfteakademie)
  • Seit April 2018 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt
  • Von Aug.-Okt. 2018 am Freiburger Institut für Musikermedizin
  • 2013-2018 Postdoc am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt am Main
  • 2013 Ruf an die Humboldt-Universität zu Berlin auf die Stelle eines Juniorprofessors (Ruf abgelehnt)
  • Von April 2013 bis März 2014 Gastprofessor in Vertretung der Juniorprofessur für Systematische Musikwissenschaft am Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Von 2005 bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter für Systematische Musikwissenschaft am Institut für Musik der Universität Kassel
  • April-Dez. 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekts „Bielefelder Evaluationsstudie zum Gruppen-Instrumentalunterricht“ (BEGIn) an der Universität Bielefeld
  • 2008 Promotion zum Dr. phil. im Fach Systematische Musikwissenschaft (Gutachter: Prof. Dr. Jan Hemming, Prof. Dr. Herbert Bruhn und Prof. Dr. Reinhard Kopiez)
  • 2005-2007 Projektleiter für das E-Learning-Projekt „MUTOR“ an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Masterstudiengang Multimediale Komposition, dem „Center for New Music and Audio Technologies“ (CNMAT) der University of California Berkeley und dem Music Department der Northeastern University in Boston
  • Von 2001 bis 2006 freier Mitarbeiter als Radioproduzent, Redaktionsassistenz und zuständig für Musikrecherche beim Norddeutschen Rundfunk (NDR-Kultur)
  • 2004 Studienabschluss: Erstes Staatsexamen Lehramt (samt Abschlussarbeit und erbrachten Studienleistungen Äquivalent zum Magister Systematische Musikwissenschaft als Voraussetzung zur Promotion)
  • 2001 Stipendium der Academy of Finland für die Teilnahme an der „Pythagoras Summer School in Cognitive Musicology“ an der University of Jyväskylä
  • 1999/2000 Erasmus/Sokrates-Stipendium für ein Jahr Musikstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
  • 2000-2004 Studium der Systematischen und Historischen Musikwissenschaft am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Hamburg
  • 1997-2004 Studium der Musik auf Lehramt mit künstlerischem Hauptfach Gitarre an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie Erziehungswissenschaft, Sportwissenschaft an der Universität Hamburg
  • 1995-1997 Studium der Fächer Soziologie, Erziehungswissenschaft, Sportwissenschaft an der Universität Hamburg

Forschungsschwerpunkte

  • Kognitionspsychologische Grundlagen der Wahrnehmung und Bewertung von Musik
  • Musikgedächtnis
  • Synchronisation und Timing bei professionellen Musikern
  • Rhythmusverarbeitung im Kulturvergleich
  • Intonation und Timing beim Singen im Chor 

Ämter & Aktivitäten

  • Seit Jan. 2019 Herausgeber des Jahrbuchs der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie (JBDGM) gemeinsam mit Prof. Dr. Christoph Louven
  • Seit 2016 Mitglied im DFG-Netzwerk Musikhochschulen zur „Förderung des Transfers von Forschung in die Lehre“
  • Seit 2014 Mitglied im Editorial Board der Zeitschrift Musicae Scientiae
  • Seit 2005 Gutachter im Rahmen von Peer-Review-Verfahren u.a. für die Zeitschriften: Psychology of Music, Musicae Scientiae, Music Perception
  • 2011-2012 Eingeladene Vorträge zu Studien- und Arbeitsmöglichkeiten im Berufsfeld Musik bei Berufsinformationstagen an Gymnasien in Kassel
  • 2009-2013 Schriftleitung und Gutachter für das Jahrbuch Musikpsychologie der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie
  • Sept. 2003 Teilnahme als „Conference assistant“ an der „5th Triennial International European Society for the Cognitive Sciences of Music (ESCOM) Conference“ an der HfMT-Hannover
  • WiSe 1998 Organisation und Leitung eines studentischen Seminars mit eingeladenen Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur zum Thema „Kultur ein Luxusgut?” an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Mitgliedschaften

  • Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung (AMPF)
  • Deutsche Gesellschaft für Musikpsychologie (DGM)
  • Gesellschaft für Musikforschung (GfM)
  • European Society for the Cognitive Sciences of Music (ESCOM)
  • International Association for Empirical Aesthetics (IAEA)
  • International Cooperative in Systematic and Comparative Musicology (ICSCM)

Fortbildungen

  • Juli 2014 „The Tool-Kit of Cognitive Neuroscience 2014: Essentials of major neuroimagining techniques (EEG, MEG, fMRT, PET, TMS)“ am Donders Centre for Cognitive Neuroimaging in Nijmegen, Niederlande
  • Nov. 2011 Zertifizierte Weiterbildung der Universität Kassel und Universität Marburg zu „Entwicklung und Management von Forschungsprojekten“, Thema: „Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)“
  • Mai 2011 Workshop im Rahmen des Weiterbildungsprogramms für Bedienstete der Universität Kassel: „R für SPSS User“
  • Sept. 2009 “2nd International Bamberg Summer School in Empirical Education Research on Improving Data Quality in Educational Studies”
  • 2006 Online-Qualifizierungsprogramm des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP): „TBDL – Technologie-basiertes distribuiertes Lernen“ Modul 1 und 3 für Hochschulmitarbeiter
  • Juli 2004 Hausinterne Fortbildung beim Norddeutschen Rundfunk (NDR): „Cockpitschulung, Modul D” und „AWS” (Audio Work Station) für Rundfunk-Redakteure und Producer